|
Bauernhöfe ade´,Woher kommen in Zukunft unsere Lebensmittel..... |
|
|
|
|
Veranstaltung am Donnertag den 15.04.2010 in Dreihausen, Ebsdorfergrund, Landkreis Marburg-Biedenkopf in Hessen Bauerhöfe ade... Woher kommen in Zukunft unsere Lebensmittel? Die Bürgerinitiative für eine gentechnikfreie Region Marburg-Biedenkopf bietet am Donnerstag, den 15. April 2010 ab 19 Uhr im Bürgerhaus Dreihausen die Möglichkeit, sich einen Überblick zu verschaffen über Perspektiven gegenwärtiger EU-Agrarpolitik, dargestellt von Martin Häusling, hessischer Abgeordneter im EU-Agrarausschuss. Dr. Maren Heincke, Referentin für den Ländlichen Raum, evangelische Kirche, spannt den Bogen zu globalen Problemen mit dem Thema "Krise der Welternährung". In Kurzreferaten stellen verschiedene Personen und Gruppen zuvor ihre Beziehung zum Thema dar: - Slow food (Ernährung saisonal und regional) - Greenpeace (Patente auf Leben) - Bund deutscher Milchviehhalter (Die faire Milch) - Arbeitskreis bäuerliche Landwirtschaft (bäuerliche Strukturen) - Bürgerinitiative für eine gentechnikfreie Region MR-BID (Zivilcourage) - Dr. med. Heintze (Ernährung und Gesundheit) - Dipl.- Agr.Ing. S. Weißbecker (gentechnikfreie Fütterung) Beginn 1.Teil: 19:00 Einleitende Worte von Bürgermeister Andreas Schulz Eberhard Wisseler von der evangelischen Kirche Kurhessen Waldeck moderiert den Abend. Kurzvorstellungen: 1. Slow Food Deutschland – Regionales, saisonales Essen mit Genuss? 2. Dr. Heintze – Wie gesund ist unsere Nahrung? 3. ABL – Kleinbäuerliche Landwirtschaft 4. BDM – Faire Milch 5. Susanne Weißbecker als Vertreterin der Ökoorganisationen – Fütterung 6. Greenpeace – Patente auf Leben 7. Bürgerinitiative gegen Gentechnik Region Marburg-Biedenkopf, Umbenennung in Zivilcourage Marburg-Biedenkopf Pause Beginn des 2. Teil: 20:15 Dr. Maren Heincke, evangelische Kirche in Hessen und Nassau: Welthunger Martin Häusling, Mitglied des Europäischen Parlaments für die Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz: Wo steht die europäische Agrarwirtschaft |
|
|
Für eine Landwirtschaft ohne Gentechnik |
|
|
|
|
Herzlich willkommen auf unseren Informationsseiten im Internet. Wird es auch im Jahr 2010 keine Aussaat von gentechnisch verändertem Mais in Hessen geben? Nach dem in den vergangenen Jahren in unserer Region die Aussaat von gentechnisch verändertem Mais abgewendet worden war, fragt sich, ob auch in diesem Jahr von der Universität Giessen kein Genmais ausgesät werden wird. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) verbot am 14.04.2009 den Anbau des Gen-Mais MON810 auf Grund der hohen Risiken für Mensch und Umwelt. Ein Riesen-Erfolg! Ein Jahr haben wir im Bündnis mit anderen Organisationen für ein Verbot von Gen-Mais gekämpft. Der gemeinsame Erfolg zeigt, dass sich ausdauernder und kreativer Protest im Internet sowie auf Straßen und Feldern lohnt. |
|
weiter …
|
|
|
Irland: Regierung beginnt Politik einer Gentechnikfreien Zone |
|
|
|
|
Die irische Regierung wird den Anbau aller gentechnisch manipulierten Pflanzen verbieten und eine freiwillige Kennzeichnung gentechnikfreier Lebensmittel einführen - einschließlich solcher Fleisch-, Geflügel-, Ei-, Fisch-, Krustentier- und Milchprodukte, die ohne Verwendung gentechnisch veränderter Futtermittel hergestellt werden. Weiterlesen (auf englisch): http://bit.ly/1uJKkS
|
|
|
|